🌀Grenzenlose Freiheit – ein Mythos?🌀

Momentan ist bei mir allerhand los. Spontan ploppen zusätzlich noch schöne – und nicht so schöne – Überraschungen auf.

Da sehne ich sie mir manchmal herbei: die Freiheit – meine Freiheit. Am besten grenzenlos.

Ich erinnere mich an dieses Gefühl: ich fühlte mich unverwundbar, stark. Alles war möglich, alle Türen standen offen. Jetzt, in meinem Midlife, scheint dies unmöglich.

Doch es gibt sie noch: die Freiheit. Sie befindet sich tief in mir selbst. „Die Gedanken sind frei“ trällert es da in mir. Doch grenzenlos ist diese Freiheit nicht. Soll sie auch nicht sein, denn wenn ich keine Grenzen kenne, wie könnt ich sie dennoch definieren?

Ein Bild ohne Grenzen ist schön, aber auf Dauer langweilig. So wie in dieser Landschaft: der See findet seine Grenzen mit den Bergen – sein Bach kann diese durchfließen:

Ohne Grenzen ist die Freiheit nicht zu sehen.

„Glück heißt, seine Grenzen kennen und sie lieben.“

Romain Rolland

Hinterlasse einen Kommentar