Wo bin ich eigentlich gerade? Also ich – die gerade zwischen Terminen jongliert und immer versucht alles und jeden unter einen Hut zu bekommen, damit alle happy sind?
Fehlt die Zeit für mich? Kann sein – aber man bekommt immer wieder Zeit geschenkt, die man für ein kurzes Innehalten gut nutzen kann. Dauerts länger im Wartezimmer? Verspätet sich jemand? Nur 20 Minuten bis es weitergeht? Nicht ärgern, nicht aufhalten mit sinnlosen negativen Gedanken – bringt eh nichts.
Stattdessen sich selber einmal fragen, wie geht es mir? Wenn ich genervt bin: warum überhaupt? Woher kommt mein Stress und was macht er mit mir?
Ich kann in mich hineinschauen und hineinspüren und/ oder meine Umgebung im Moment beobachten und wahrnehmen.
Wahre Wunder kann das Erfahren des „hier und jetzt“ in der Natur bewirken. Eine kleine Runde am Wasser entlang, durch den Wald; das Wasser und den Boden spüren. All das macht es leichter zu mir zurückzufinden, zu erkennen wie es mir geht und wo es weitergeht.
